Neuheiten, Daniel Stötter, Nondualität, Spirituelle Energie, Spirituelles in Südtirol, Tirol

Daniel lebt in Südtirol mit seiner Freundin und zwei Kindern. Dort betreibt er auch seine selbständige Tätigkeit im Bereich intuitive Energie- und Körperarbeit, Massage, Deeksha, Ilahinoor und Gespräche. Er gibt auch seine eigenen Seminare, in denen es um Energiearbeit, Ilahinoor und Gespräche über Ganzheit, Trennung und Nondualität geht. Er unterrichtet achtsamkeitsbasierte ganzheitliche Massage an der Yoni-Academy in Innsbruck und in Südtirol und an verschiedenen anderen Schulen und Weiterbildungsinstituten...

weiterlesen

Daniel hatte schon sehr früh eine Ahnung von einem Mysterium, das es zu entdecken gibt, und jenseits unserer gewohnten Lebensauffassung liegen muss. Als er 19 Jahre alt war, geschah etwas, was man als ein erstes, bewusstes und radikales Erwachen bezeichnen kann, das das offensichtliche Mysterium des Lebens offenbarte. Seit dem machte sich Daniel auf die Suche nach einer Sprache, die dies offensichtlich unbeschreibliche Mysterium doch irgendwie vermitteln kann...

weiterlesen

Sitzungen | Intuitive Energie- und Körperarbeit

Energiearbeit wird hier grundsätzlich auf der Basis der Erkenntnisse von Dr. Eric Pearl über »Reconnective Healing« parktiziert, eine Arbeit, die radikal einfach und neu zu sein scheint, zudem wird ein für jeden frei zugänglicher Ansatz für energetisches Arbeiten namens »Ilahinoor – Divine Light« verwendet und ein Phänomen, das als »Deeksha« bekannt ist,...

Die Körperarbeit beinhaltet hier hauptsächlich »Ganzheitliche Massage«, eine Massagearbeit die auf der Basis von achtsamkeitsbasierter Berührung und intuitiver Körperarbeit, sowie Körperwahrnehmung und Tiefenentspannung gründet. Hier geht es nicht so sehr um spezifische Arbeit,...

weiterlesen

Ganzheit, Trennung, Nondualität

Können wir Ganzheit finden? Können wir Ganzheit erfassen oder erfahren? Oder ist nicht Ganzheit einfach die Gesamtheit selbst? Können wir etwas finden, was schon alles ist, was schon die Gesamtheit ist?

Hier gibt es eine absolut andersartige Sichtweise. Und ich sage, wirklich eine absolut andersartige Sichtweise. Das ist wortwörtlich und absolut radikal und kompromisslos gemeint.

Diese Botschaft hat nichts mit persönlicher Erleuchtung oder Befreiung zu tun, nichts mit spirituellen Ideen, Konzepten, Vorstellungen, Erfahrungen oder Prozessen zu tun. Sie ist so offensichtlich, dass...

weiterlesen

 

 

 

Auszüge aus den Aufzeichnungen eines Seminars mit Daniel

Es geht im Grunde um die Entdeckung von dem, was du bist, was schon lang, schon längst ist. Es ist Das. Du wirst nichts finden! So auf der Suche nach dem, was du bist, da gibt es ja den Begriff »Selbstfindung« oder »Auf die Suche gehen, nach sich selber«, und letztlich findest du nichts – jedenfalls findest du kein Ding, kein Etwas. Was wir suchen, ist schon lang da; ist das, was du bist. Wo kann es anders sein, als da? Und letztlich bist du die Gesamtheit; du bist alles… oder nichts – alles und nichts.

Es ist aber trotzdem so ein Trennungsgefühl da. Das heißt, ich fühle mich da getrennt. Da ist der Daniel; da ist das, was ich gelernt habe was ich bin, und eben gleichzeitig das Gefühl »Mir fehlt etwas, ich habe die Ganzheit verloren, ich habe die Einheit nicht mehr« – auch wenn es unbewusst ist. Ich suche nach Dem, nach der Erfüllung, nach Ganzheit usw. Und die Suche oder das Gefühl von Trennung, das erscheint natürlich auch in dem Sein, in der Gesamtheit, in dem, was du bist. Du bist schon längst die Gesamtheit, nur erscheint da so ein Gefühl von Trennung. Das passiert irgendwann im Laufe deiner Entwicklung, in unserer Entwicklung; dass ich irgendwann lerne, mich als Mensch zu sehen, und als eigenständige Person.

Am Anfang habe ich noch keine Ahnung, wer ich bin – was ich bin. Da ist nur Einheit da, nur Sein. Es passiert alles von alleine. Mama und ich sind noch nicht getrennt. Ich weiß noch nichts von Trennung. Und irgendwann, ab dem Moment wo dann dieses Ich-Gefühl entsteht, passiert diese scheinbare Trennung. Und die baut sich natürlich aus. Sie entwickelt sich so, dass ich mich irgendwann als individuelle Person sehe, die das Leben im Griff hat; oder auch nicht im Griff hat, aber jedenfalls irgendwie glaubt, ein persönliches Leben zu leben. Und dieses Gefühl einer getrennten Person, das sucht natürlich dann nach der Einheit – in welcher Form auch immer – und irgendwie findet es sie nie, weil es selbst schon aus der Einheit kommt.

Du findest nicht irgendein getrenntes Etwas, das dann Einheit heißt. Einheit kann nur das sein, was schon ist. Wenn es Einheit ist, dann muss es Eins sein, dann kann es nur das geben.

Zu merken, dass die Gesamtheit alles ist, was da ist, die Einheit, die Ganzheit schon Das ist – Das, jetzt, da –, ist absolut genug und erfüllend und ausreichend. Und in dem ist keine Suche mehr nach irgendeiner Einheit, die ich dann irgendwann erfahren werde und irgendwann finden werde; oder ich selbst, das ich irgendwann finden werde. Es ist sozusagen das Ende dieser scheinbaren Suche.

...

Da geht es nicht um Wellness. (Gelächter)
Das hier zu sehen, was da Das ist, hat nicht irgendein Gefühl oder irgendeine Empfindung, oder irgendwas.

...

Natürlich kann es sein, dass du in deiner Glückseligkeit verharrst, und in deiner Höhle sitzt – ist ja möglich –, aber normalerweise ist das auch Bedingungen unterworfen. So – ich kann ruhig in Meditation versinken, und »Fein und schön«, und »Ich bin glücklich«, und »Nur Sein« und so – passiert manchmal –, aber wenn da neben mir dann die Bombe einschlägt, von irgendetwas, dann schmeißt es mich raus. Und ist auch gut so, weil dann werden meine Angstreflexe im Körper auftauchen, dann werde ich…, ich weiß nicht, erstarren oder wegrennen oder so. Und dann werden meine ganzen Sorgen auftauchen, und die ganzen Ideen. Also, es gibt immer den Wechsel.

Was ich sagen will, ist das, was die Offensichtlichkeit ist, was absolut offensichtlich immer Das ist, was immer war, und nie gehen wird.

Von dem weiß ich nichts – natürlich! (das ist wichtig!) Da ist nur so ein Typ, der jetzt versucht, über Das zu reden, und meint zu wissen. Als Das, weiß ich nichts!

...

weiterlesen

 

 

 

 

 

design und Copyright © 2012 Daniel StÖtter | impressum | info-mail | News | Links | kontakt