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Daniel Stötter

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Achtsamkeit Kurs


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Es ist eigentlich so einfach, dass es unmöglich ist.
Ein Abend mit Daniel, Januar 2012, Auszüge.

 

Das ist die Transkription der Aufnahmen der Gespräche mit Daniel, während eines Abends im Januar 2012. Dies sind nur Auszüge!

 

 

Daniel, ich hab eine ganz spannende Überlegung gehabt, die ich aber nicht ganz zu Ende überlegt habe weil… Vielleicht kannst du mir da helfen.

Nein, das kann ich dir nicht.

Bist du sicher (Gelächter)

Das weiß ich, aber du kannst gern fragen oder erzählen.

Heute ist mir durch den Kopf gegangen, dass eigentlich das Nervengewebe ja nur ein Gewebe ist. Also das Denken ist ja ein Resultat von unseren Zellen, die da oben sind, oder? So wie auch für Muskelgewebe Bewegung Resultat ist, so ist von dem Nervengewebe da oben, das Denken das Resultat, von diesen Zellen, oder?

...

Wenn er keine Antwort hat, dann beruhigt er sich oder er flippt aus.

Kann sein. Normalerweise mag er das nicht, keine Antwort zu haben. Irgendwie wird er sich dann immer eine basteln. Die nie vollständig sein wird, aber… das ist jetzt eine Weiterspinnerei. Ganz am Anfang muss ich sagen: da ist keiner. Da ist kein Verstand. Da ist nur Das. Wenn kein Verstand ist, dann fällt alles weg, was man da noch weiterspinnen möchte.

Was man verstehen sollte oder könnte. Und dann kommt wieder die Einsicht über die Einheit.

(Es folgt eine Diskussion zwischen zwei Teilnehmer) Aber die Einsicht ist ja auch wieder nur ein Verstehen vom Verstand.

Genau

...

Aber du hast ja gesagt, du kannst es nicht erklären. Der Verstand kann das nicht fassen, das glaube ich schon. Trotzdem ist es eine andere Einheit, wenn ich vom Herz heraus bin, oder vom Kopf.

Ja, für die scheinbare Person macht es einen Unterschied. Als Daniel mag ich lieber Herzgefühl, Entspannung, Wellness, oder einfach dass es mir gut geht, dass ich präsent bin und dass ich in Frieden bin, oder wie auch immer. Das ist aber Bedingungen unterworfen, der Zustand von Frieden, Zustände sind Bedingungen unterworfen. Zum Beispiel sich zu treffen, in so einer Runde, schafft eine unglaublich gute Bedingung präsent zu sein, das zu spüren, und dann heute am Abend, bei dir, war eine andere Bedingung da, dann ist das scheinbar absolut weg (bezieht sich auf eine Geschichte, die die Teilnehmerin vor dem Treffen erzählt hatte).

Aber ich habe die Wahl in das eine rein zu gehen oder in das rein zu gehen.

Die Person meint eine Wahl zu haben.

...

Ja, ob Reden oder nicht Reden, es ist dasselbe, es hat keine Bedeutung.

Ja es ist sinnlos. (Gelächter)

Ja es ist sinnlos.

Aber doch sinnvoll, gleichzeitig.

Kann man auch sagen. Man kann alles sagen. (Gelächter)
Es hat auch keinen Sinn nicht zu reden. (Gelächter)

Ja wozu können wir es denn?

Um‘s zu tun wenn es tut.

Das ist viel zu einfach.

Ja, es ist so einfach, dass es unmöglich ist. Für den Verstand, für die Person ist es unmöglich. Geht nicht.

...

Aber für mich oder für mein System oder für meinen Verstand oder für meine H. macht es einen.

Ja, für die scheinbare H. macht es einen, für sie macht alles einen Unterschied, macht alles Unterscheidungen.

Da in dieser scheinbaren H. taucht auch ein Gefühl davon auf, dass etwas fehlt, scheinbar. Da entsteht diese scheinbare Suche, nach etwas, wo die H. dann in Frieden sein kann, oder in Einheit sein.

Obwohl die Einheit, erreichst du sowieso nie, weil du nicht in dieser umfassenden Einheit drinnen bist, als Mensch. Du bist nie in dieser umfassenden Einheit, du kannst sie nicht erwählen, weil du sie nicht erfasst in ihrer Ganzheit, also…

Du erlebst sie nicht, weil H. nicht da ist. Nur Einheit ist. Das ist Einheit. Und H. ist nicht weniger Einheit. Auch die scheinbare H.

Ein Teil und auch die Wahl. Das begreife ich auch.

Ein Teil, eine Wahl?

Ja, die Wahl ist auch ein Teil von der Einheit.

Sie ist nicht weniger Einheit, ja. Teile gibt es da keine, aber… es ist nicht weniger Einheit. Die Idee eine Wahl zu haben ist nicht weniger Einheit, als die Einheit selbst.

...

Es gibt nicht mehr.

Noch mehr geht auch nicht. (Gelächter)

Weniger auch nicht. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist schon die absolute Erfahrung von Einheit. Die absolute Selbsterfahrung, ist das.

(Stille)

 

 

 

 

 

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